1946 |
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Gründung des Vereins ´Austria Recycling´ (AREC) unter der Patronanz des Handelsministeriums. Damals sinnfälligerweise unter dem Namen ´Österreichische Produktionsförderungsgesellschaft´(ÖPG).
Betraut mit der Aufgabe, die unter der nachkriegswirtschaftlichen Knappheit leidende österreichische Wirtschaft mit Alt(roh)stoffen zu versorgen.
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1963 |
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Start der Altstoffsammlungen aus den privaten Haushalten.
In enger Zusammenarbeit mit dem Altstoffhandel und mit karitativen Organisationen. Aus der Überlegung heraus, eine Überschussproblem (Müllberge) und ein Defizitproblem (Rohstoffe) unter einen (Recycling-) Hut zu bringen.
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1964 |
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Der Ölpreisschock wirft ein grelles Licht auf den Wert von Rohstoffen und deren Endlichkeit.
Die Leitgedanken des inzwischen bundesweit tätigen Vereins wandeln sich. Die karitative Motivation tritt etwas zurück. Ressourcenökonomische Erfordernisse gewinnen an Gewicht. Dauerentsorgungssysteme mit Spezialbehältern treten anstelle der sporadischen Haussammlungen.
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1965 |
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Das Gesamtentsorgungssystem Samm-Syst als Instrument zur umfassenden Abfallreduzierung wird entwickelt.
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1980 |
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Ab der Wende von den 70er- zu den 80er- Jahren artikuliert die Bevölkerung die Sorge
um die Umwelt. Das Umweltbewusstsein steigt rapide und erfasst schließlich
Kommunalverantwortliche und Politiker. Die Altstoffsammlung wird zunehmend als
wichtige Entsorgungseinrichtung im Abfallbereich verstanden und weniger als
Rohstoffversorgung der Industrie.
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1990 |
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Müllreduzierung und Deponieraumschonung haben Priorität. Multifraktionelle
Gesamtentsorgungsmodelle mit breitem Serviceangebot führen zu starker Abfallreduktion.
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2000 |
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Mit ausgereiften Konzepten, umfassenden Know-how und Verantwortungsbewusstsein
stellt sich die Austria Recycling den Anforderungen des neuen Jahrtausends.
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